Eckartschrift 249: Karl May – Abenteuer im Kopf

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Karl May – Er ist einer der meistgelesenen und laut UNESCO einer der am häufigsten übersetzten deutschen Schriftsteller. Die weltweite Auflage seiner Werke wird auf 200 Millionen geschätzt, davon 100 Millionen allein in deutschen Landen diesseits und jenseits des Inns. Diese Eckartschrift widmet sich seinem Leben und Wirken.

Noch in den 1950er Jahren fehlten seine Werke in keiner Buchhandlung. Seine Helden im Wilden Westen und im Nahen Osten prägten ganze Generationen von Jugendlichen, nach seiner Vorlage spielten sie „Indianer“ und „Old Shatterhand“. Zwar wurden Karl Mays Figuren, ihre Wunderwaffen und besonderen Fähigkeiten durch neue Techniken überholt und die beschriebenen fernen Länder stehen dem Massentourismus offen, aber dennoch geben landauf, landab, jahrein, jahraus Freilichtbühnen vor vollen Rängen Karl-May-Stücke und auch die Drehorte der Filmklassiker der 1960er-Jahre sind nach wie vor Touristenattraktionen. Auch seinetwegen.

Karl May ist tief verankert und lebt in vielen Medien weiter fort.

Anlässlich seines runden Geburts- und Todesjahres sei seiner gedacht! Seinem nicht ganz geradlinigen Lebenslauf, seinem Wissensdrang über ferne Länder, die er vorerst nie bereiste und doch so treffend beschrieb, und seiner Rezeption beim Publikum und den Schriftstellerkollegen, all dem geht der Vorsitzende der Österreichischen Karl May Gesellschaft, em. Univ. Prof. Wilhelm „Willi“ Brauneder, teils auf neuen Wegen, nach. Ein Lesevergnügen!

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