247: Umerziehung. Wie wir Deutschen wurden, wie wir sind

9,20

Schon seit der durch Bismarck herbeigeführten Einigung Deutschlands 1871 sahen es die Arrivierten nicht gerne, dass die bis dahin in ihrer Kleinstaaterei schwachen und gefügigen Deutschen sich nicht mehr gefügig zeigten. Es setzte sich bei den etablierten Mächten in der Tat ein Bild der Deutschen fest, das es ratsam erscheinen ließ, diese zu zähmen. Nach dem Zweiten Weltkrieg nannten die USA ihr Programm dafür „reeducation“. Dies wird allgemein mit „Umerziehung“ übersetzt und so verstanden, war aber nach US-Verständnis ein Programm zur Rückführung der Deutschen zur Demokratie. Wie wir in unseren Tagen sehen, sind ihre Bemühungen nicht vergeblich gewesen. Aus diesen Gründen blickt die vorliegende Eckartschrift verständlicherweise auch auf die Ursprünge der Umerziehung im Ersten und Zweiten Weltkrieg sowie in der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen zurück.
Mario Kandil: Umerziehung. Wie wir Deutschen wurden, wie wir sind.
112 Seiten, zahlreiche Bilder.
ISBN: 978-3-902350-85-5, € 9,20

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